(Startseite) 5 Jahre offener Jugendtreff in Villip

Aus Villip

Wechseln zu: Navigation, Suche

5 Jahre offener Jugendtreff in Villip

5 Jahre offener Jugendtreff in Villip, Foto von Ulrike Gierschmann

Am 25.06.2011 feierte das Villiper Jugendhaus sein 5-jähriges Bestehen. Obwohl der Wettergott nicht gnädig war, hatten die zahlreichen kleinen und großen Gäste aus Politik, Verwaltung sowie Nachbarn, Freunde und Mitglieder des Jugendfördervereins viel Spaß. Unter die Gäste gesellte sich auch der neue Schützenkönig der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Villip, Thomas Köhler, der zugleich Brudermeister der Schützenbruderschaft und Mitglied des Jugendfördervereins ist.

Mitteilung des Jugendförderverein Villip e.V.

Die Kuchentheke mit Selbstgebackenem sowie Würstchen vom Grill und Pommes fanden ihre Abnehmer. Großen Spaß hatten nicht nur die jüngeren Besucher bei Karaoke und Kickerturnier. Auch unsere Jugendfachkraft, Claudia Schmidt, kämpfte mit dem kleinen weißen Ball um Punkte. Das junge Betreuerteam um Fabio Sonntag, Jannik Adam, Michael Herzog und Patricia Kammer waren voll im Einsatz. Mit Sofia Schüffelgen und Melek Yildiz waren in der Schminkecke "Profis" am Werk. Die Tatoos, die Janina Höhne gekonnt aufbrachte, waren heiß begehrt. Dieter Schroeder, als Zauberer Bagatelli weit über die Grenzen Wachtbergs bekannt, sorgte mit seinen witzig geformten Figuren aus Luftballons für viel Freude.

Ein musikalisches Highlight hatte der Förderverein auch parat: Das Duo "So und So" begeisterte die Gäste mit einem gekonnt fetzigen musikalischen Repertoire. Fiona Fischer (Schülerin am Städtischen Gymnasium in Rheinbach) mit ihrem Altsaxophon und Tobias Keil (Abiturient des Vinzenz-Pallotti-Kollegs in Rheinbach) auf der E-Gitarre boten ein wahrhaftiges musikalisches Feuerwerk. Beide haben im Jahre 2010 beim Landeswettbewerb "Jugend jazzt" gemeinsam einen 2. Preis erspielt.

"Alles in allem ein schönes Fest", meinte Renate Offergeld, die Vorsitzende des Jugendfördervereins, und freute sich mit ihren Helfern Uschi Hahn, Beate Schuler und ihrer Stellvertreterin, Ingrid Hockauff. Auch wurden neue Kontakte mit Eltern geknüpft, denen eine weitere Öffnungszeit angeboten werden konnte.


(02.07.2011)

Persönliche Werkzeuge